Beginnen Sie mit den festen Terminen Ihres Sortiments: Saisonwechsel, Eigenmarken-Launches, Feiertage und branchenübliche Sale-Phasen. Tragen Sie diese zuerst ein.
Ordnen Sie jedem Höhepunkt ein Leitthema zu – nicht nur „Sommer-Sale“, sondern etwa „Leichte Stoffe für Reisetage“. Das Thema steuert Produktauswahl und Tonfall.
Zerlegen Sie jedes Thema in konkrete Aufträge: Kategorie-Update, drei Produkttexte, eine Landingseite, zwei Newsletter. So entsteht aus der Idee ein Arbeitsplan.
Planen Sie Puffer. Texte brauchen Freigaben, Produktfotos kommen spät, und Sortimentsänderungen verschieben Fristen. Ein Kalender ohne Luft bricht in Woche drei.
Reviewen Sie am Quartalsende: Welche Themen haben Käufe oder Newsletter-Antworten ausgelöst? Diese Erkenntnisse fließen in den nächsten Kalender – nicht nur Bauchgefühl.